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- Allgemeine Infos Ägypten -
Viele
Urlauber reisen nicht nur zum Tauchen nach Ägypten, sondern machen z.B. eine
Nilkreuzfahrt oder besichtigen auf dem Landweg die vielen Altertümer in diesem
geschichtsträchtigen Land. Dabei kann man eine Pauschalreise buchen oder auch
auf eigene Faust Land und Leute erkunden. Viele
Pauschalreisen gehen über Kairo, dann nach Luxor auf ein Nil-Kreuzfahrtschiff
und manchmal noch eine Woche Rotes Meer (je nach Lust und Laune oder
Geldbeutel). Daher hier so einige Tipps zu diesen Zielen. Reisezeit: Die
beste Reisezeit für Ägypten ist von Herbst bis Frühjahr; Ostern ist Ägypten
traditionell recht gut besucht. Im Sommer ist es z.T. unerträglich heiß;
obwohl die Hitze in Ägypten noch recht angenehm ist, da sehr trocken.
Temperaturen von weit über 40 Grad im Schatten (den es meist nicht gibt!) sind
z.B. in Luxor oder Assuan im Sommer normal. In Kairo wird der Smog ab ca. 30
Grad bei fast Windstille sehr unangenehm - es stinkt nach Schwefel. Vorteil
im Sommer: es ist bedeutend preisgünstiger (Hotels, Nilkreuzfahrten usw.), da
wegen der Hitze kaum Touristen da sind. Viele Kreuzfahrtschiffe fahren dann auch
nicht. Das
Rote Meer ist inzwischen zu einem Ganzjahresziel geworden. Hier sind die heissen
Temperaturen im Sommer nicht so störend - man kann sich ja durch einen Sprung
ins Rote Meer abkühlen. Herbst, Winter und Frühjahr sind hier auch nicht so
der Renner; kann es doch zum Teil recht stürmisch und auch etwas kühler sein.
Die Sichtweiten unter Wasser sind dann entsprechend schlecht, wenn es zu sehr
stürmt, fahren die Boote auch nicht raus. Die Wassertemperaturen sind auch im Frühling noch etwas gewöhnungsbedürftig,
so manch einer hat sich da vertan und im März im Tropenanzug bei 20°
Wassertemperatur jämmerlich gefroren... Kleidung
usw.: Im
Winter kann auch Kairo manchmal kühl sein;
meist aber zum Glück nicht. Gehen wir mal vom Herbst oder Frühling aus,
so ist es in Ägypten doch schon recht heiß. Leichte und lockere Kleidung ist
angesagt; wer Jeans liebt sollte es trotzdem mal mit einer leichten Leinenhose
versuchen (wenn er die schweißnasse klebende Jeans denn auskriegt...). Hemden
auch leicht und luftig und möglichst mit langen Ärmeln. Enge Kleidung schnürt
zu sehr ab, der Körper muß atmen können. UNBEDINGT eine Kopfbedeckung! Bei
Besichtigungen in der Wüste gibt es in der Regel keinen Schatten, der Boden ist
aufgeheizt und gibt diese Hitze gerne nach oben ab (das sind wir). Trotzdem lässt
es sich gut aushalten, die Hitze ist sehr trocken. Obwohl ich den ganzen Tag über
mehrere Liter Wasser getrunken hatte, habe ich fast nie auf die Toilette
gemusst; war auch nie verschwitzt. Es verdunstet einfach zu schnell (richtige
Kleidung und das richtige Trinken vorrausgesetzt). Für
die z.T. doch etwas kühlen Abendstunden eine leichte Jacke mitnehmen. Essen
und Trinken: In
den großen internationalen Hotels und auf den Kreuzfahrtschiffen kann man
getrost alles essen; ebenfalls auf bei Pauschaltouren besuchten Restaurants. Die
Ägypter können es sich gar nicht erlauben, den Touristen irgendetwas
vorzusetzen, was denen nicht bekommt. Dieses Land hat über 4000 Jahre!
Erfahrung mit Touristen und will, daß wir wiederkommen. Anders
natürlich auf Märkten und Basaren: was da angeboten wird ist für Einheimische
kein Problem, für unseren Magen aber sehr oft doch. Die
meisten Magenverstimmungen bei Touristen sind aber schlichtweg eine Erkältung! Nie
den Fehler machen und nach einer ausgedehnten Besichtigungstour sofort im Hotel
oder auf dem Schiff das nächste eiskalte Getränkt herunterstürzen. Da kann
man sich gleich mit dem leeren Glas in der Hand ins Bett legen (da und auf der
Toilette wird man dann nämlich die nächsten Tage verbringen). Erst etwas Heißes
trinken und DANACH das kalte Getränkt. Durch diesen Trick bleiben sie Gesund. Was
trinken: Wasser oder Tee. Cola und Ähnliches macht nur mehr Durst und man
schwitzt erbärmlich. Es gibt in Ägypten einen herrlichen Früchtetee (Kakadeh:
Malvenblütentee), den man kalt oder auch heiß trinken kann. Kostet übrigens
mehr als z.B. Cola oder Wasser, ist es aber auch wert. Die besten Malvenblüten
gibt es in Assuan, unbedingt welche mitbringen. NIE
! Wasser von z.B. Händlern (meist Jugendlichen) in der Nähe der Schiffe am Nil
kaufen. Ich habe in Luxor beobachtet, wie Jugendliche am Anleger aus Wasserleitungen, die
nicht als Trinkwasser gekennzeichnet waren, leere gebrauchte Wasserflaschen neu abgefüllt
und
für ein Pfund pro Flasche an Touristen verkauft haben. Die Flaschen wurden vor
den Augen der Touristen "aufgemacht" und überreicht. Die Leute haben
dabei meist nicht bemerkt, dass diese Flaschen vorher schon geöffnet waren. Auch
das
Trinkwasser in Ägypten ist selbst für Einheimische zu unterschiedlich; ein
Bewohner Kairos verträgt zwar das Leitungswasser in Kairo, wird aber in Luxor
oder Assuan von dem Leitungswasser vielleicht selber krank! Für uns Europäer
ist Leitungswasser dort generell ein Risiko und sollte unbedingt vermieden
werden. Verständigung: Als
Pauschalreisender auf einer Rundreise erhält man eine deutschsprachige Reiseleitung. Das ist nicht
unbedingt eine Leistung ihres Reiseveranstalters - obwohl die es immer wieder
gerne behaupten - sondern schlichtweg in Ägypten vom Staat verordnet. Die ägyptischen
Reiseführer müssen alle ein paar Semester Ägyptologie studiert haben und die
Sprache der zu betreuenden Touristen sprechen. Entsprechend hoch ist das
Fachwissen und man kann von diesen Leuten bei Besichtigungstouren eine Menge
lernen. Bei vielen Reiseveranstaltern ist meist noch ein(e) Ägypter(in) dabei;
für den organisatorischen Ablauf (Tickets besorgen usw.). Ebenfalls
Deutschsprachig. Als
Individualreisender ist gutes Englisch ein Muß. Das geht schon auf dem
Flughafen los wenn sie ihr Visum selbst besorgen müssen und endet noch längst
nicht im Hotel beim Bestellen des Abendmenüs... Hotels: Bei den Hotels sollte man sich auf große Namen verlassen; Hilton, Sheraton oder Mövenpick haben weltweit einen eigenen, sehr guten Standard und weichen auch in Ägypten nicht davon ab. Ich habe in Kairo im Carlton Hilton sowie auch im Sheraton Heliopolis (nähe Flughafen) gewohnt, beide sind sehr gut und unbedingt zu empfehlen. Man muss aber zwischen "Hotel" und "Resort" unterscheiden. Resorts sind Ferienanlagen, entweder in Hotelform oder als Bungalowsiedlungen. Sie werden zwar auch von renommierten Hotelketten angeboten, unterscheiden sich aber oft im Standard von den reinen Hotels dieser Konzerne; oft reine Massenabfertigung im gehobenen Stil. Leider nicht mehr so gut sind die vielen Touristenhotels in Städten wie z.B. Hurghada und Sharm-el-Sheikh. Zum Teil heruntergewirtschaftet durch Billigtourismus aus Osteuropa, sind diese Orte mit ihren Hotels nicht mehr zu empfehlen. Leider weiss man im Voraus nie, ob das gewünschte Hotel inzwischen davon betroffen ist - dafür gibt es im Internet aber entsprechende Informationen. Auf die großen Reiseveranstalter kann man sich da nicht verlassen, die wollen in erster Linie ihre Hotelplätze verkaufen und reagieren meist erst sehr spät auf irgendwelche Mißstände. Verkehrsmittel: Taxi,
Taxi, Taxi Es
mag zwar für den Einen oder Anderen spannend sein sich in einem fremden Land
ein Busticket zu kaufen und auch die richtige Buslinie zu erwischen, einfacher
und relaxter geht es aber immer mit dem Taxi. Etwas Englisch sollte man können,
man muß nämlich vor Antritt der Fahrt den Fahrpreis aushandeln; und zwar
komplett! Einige Fahrer versuchen den alten Trick: ok, 20 Pfund zum Hotel, mach
ich. Dort angekommen erzählt er dann noch etwas von Steuern, Trinkgeld oder
sonstigen Aufschlägen, die hier immer dazu kommen und verlangt unter viel Trara
mehr; inzwischen nähern sich gleich auch ein paar neugierige Kollegen in
bedrohlicher Haltung. Keine Angst, die tun nichts; Ägypter lieben die Show.
Hart bleiben, schließlich war der Komplettpreis! vorher klar abgesprochen (wenn
nicht hat der Fahrer recht!). Und das Geld wenn es geht immer passend zur Hand
haben. Bei Fahrten zu den besseren Hotels gibt es die wenigsten
Probleme; zur Not den Hotelportier um Vermittlung bitten. Die Hotels mögen
keinen Ärger vor ihrer Haustür und der Gast hat immer Recht... (aber bitte
nicht ausnutzen, Taxifahrer wollen auch leben). Bei
den niedrigen Taxenpreisen lohnt sich ein Leihwagen normalerweise nicht. Auch ist der
Verkehr sehr gewöhnungsbedürftig, haben doch Verkehrsregeln nur unterhaltenden
Charakter...
Ich
bin in Kairo mit dem Auto gefahren, das war recht spannend. Es läuft zwar total
chaotisch ab, andererseits aber auch sehr fair. Das wichtigste Instrument nach
der Hupe ist der Blinker: Spurwechsel - einfach blinken und rüber. Andersherum
muss man auf Blinker achten und den anderen Fahrer reinlassen (man hat ehrlich
gesagt auch keine andere Wahl, der fährt einfach drauflos). Dieses System
ist aber einfach und
effektiv; anders ist dieser mörderische Verkehr auch nicht zu bewältigen.
Unsere deutschen Blinkmuffel und Oberlehrer am Steuer werden da allerdings nicht alt... Für
weite Strecken entweder einen Inlandsflug buchen oder z.B. mit der Bahn
entlang des Nils. Mit dem Auto durch das Land reisen geht auch, nur sollte man
hier immer im Konvoi fahren. Bei Leihwagen die Vermietung nach dem nächsten
Konvoi-Treffpunkt fragen (oder den nächsten Polizisten, laufen genug von rum).
Es gehen täglich von allen größeren Orten Konvois überall hin. Man wartet
z.B. auf dem Parkplatz der Polizeistation auf die Abfahrt - vorher Anmelden und bezahlen
nicht vergessen, in Ägypten ist nichts umsonst. Irgendwann fährt der Konvoi
dann ab, ein Militärjeep vorneweg und alle hinterher. Als Rückendeckung gibt
es wieder einen Militärjeep. So
eine Überlandfahrt lohnt nicht wirklich, auch wer die Wüste mag, ist schnell
der Einöde überdrüssig; die Fahrt ist schlicht langweilig. Besichtigungen Einige Ziele sollte man unbedingt einmal besuchen:
die Pyramiden von Gizeh, den Tempel von Karnak, Abu Simbel, das Tal der Könige mit seinen Gräbern. Dazu Kairo mit seinen Moscheen und Märkten, Luxor und Assuan sowie den großen Assuan-Staudamm. Als
Pauschalreisender kann man diese Ziele gleich in Deutschland mitbuchen. Für
Individualisten ist es aber vor Ort auch kein Problem. Es gibt überall
Kassenhäuschen, die Öffnungszeiten sind in jedem Hotel bekannt. In Kairo handelt man mit
einem Taxifahrer den Preis für eine Tagestour zu den Pyramiden aus (meist so um
die $25.-) und fährt los. Vor der Einfahrt in Gizeh Auf der Rückfahrt wird sehr gerne die Papyrusfabrik "eines entfernten Verwandten" besucht - mit Verkaufsveranstaltung. Am besten vorher abklären z.B.: no camelride, no papyrus-factory - only pyramides
Die Pyramiden kosten übrigens Eintritt, ist an der Einfahrt zum Gelände in einer kleinen Bude für den Wagen + Fahrer/Fahrgast zu bezahlen. Kostet nicht viel, sollte man komplett übernehmen. Ist übrigens bei den meisten Sehenswürdigkeiten so, wo man mit dem Auto hinfährt.
Bei allen Besichtigungen, die z.B. in Gräber oder Höhlen führen am besten eine kleine Taschenlampe mitnehmen. Wenn in 20m Tiefe in einem Königsgrab der Strom ausfällt, weiss man, warum...und das passiert öfters.
Die große Pyramide kann auch von Innen besichtigt werden. Dazu vorher bei der Zufahrt zum Parkplatz das Ticket kaufen - nicht in der Bude an der Pyramide, die entwerten nur und schicken einen gnadenlos in der Hitze zurück. Die Anzahl der Besucher pro Tag ist allerdings beschränkt, um die Pyramide vor zu hoher Luftfeuchtigkeit zu schützen. Lohnt sich übrigens nicht wirklich, es ist eng und heiss und zu sehen gibt es fast nichts ausser nackten Wänden und einer leeren Grabkammer.
Bedeutend lohnender ist da in Luxor der Tempel bei Nacht sowie in Gizeh die Pyramiden bei Nacht. Das lohnt sich auf alle Fälle. Angeboten werden diese Events in verschiedenen Sprachen an verschiedenen Tagen - also im Hotel erkundigen, wann z.B. der "deutsche" Tag ist. Und
immer eine große Flasche Wasser dabei haben... Händler Ägypter sind die klassischen Händler überhaupt und haben gerade im Tourismus über 4000 Jahre Erfahrung! Sie sind aber leider meist für uns zu aufdringlich, man hat auf den Basaren kaum eine Chance, sich etwas in Ruhe anzusehen. Die genannten Preise gerade vor Touristenattraktionen und auf reinen Touristenmärkten (in Kairo z.B. der Khan el Khalili) sind weit überhöht. Handelt man dann den Preis um z.B. 50% herunter, freuen sich beide - der Tourist über das vermeintliche Schnäppchen und der Händler über den dummen Touristen...es ist durchaus möglich, Preise bis auf 10% des ursprünglich verlangten zu drücken; 30% sind aber für beide Seiten ein guter Kompromiss und machen nicht soviel Stress. Leider machen sich die Ägypter durch ihre penetrante aufdringliche Art bei vielen Europäern auch das Geschäft kaputt - wenn man wirklich etwas kaufen möchte und, wie bei uns üblich, vorher in Ruhe ansehen will, klappt das meist nicht. Die Händler schaffen es einfach nicht, sich auf die verschiedenen Kaufverhalten einzustellen, also kauft man teilweise die Sachen dann überhaupt nicht oder teuer in einem normalen Ladengeschäft bei festen Preisen wie bei uns. Eine Ausnahme ist da der tiefe Süden z.B. in Assuan. Hier kann man fast unbehelligt über den Markt bummeln; hier macht sich der Einfluß der Sudanesen bemerkbar. Die sind einfach anders drauf.
Trotzdem gehört ein Gang über einen Markt oder durch einen Souk (Marktviertel) unbedingt dazu - es ist einfach sehr spannend und unterhaltsam. Das meist gebrauchte Wort dabei ist "no", damit wehrt man sich gegen die vielen Händler, die einem überall alles total günstig verkaufen wollen...
Sicherheit
Gerade wegen der heutzutage recht häufigen terroristischen Anschläge auch auf Touristenziele spielt natürlich die Frage nach der Sicherheit in einem Land eine große Rolle.
Leider gibt es keinen ausreichenden Schutz vor irgendwelchen Anschlägen - weder in Ägypten noch sonstwo auf der Welt.
Allerdings ist die Gefahr recht gering und wird durch die Berichte der allgegenwärtigen Medien doch häufig überschätzt bzw. überdramatisiert. Bei Millionen von Touristen alleine aus Deutschland - und andere westliche Länder sind auch sehr reisefreudig - ist die Gefahr, bei einem Attentat wie zuletzt in Sharm-el-Sheikh direkt betroffen zu sein, sehr klein. Trotzdem ist diese Gefahr vorhanden und etwas aufpassen sollte man schon.
Speziell in Ägypten sind die Sicherheitsvorkehrungen zwar sichtbar vorhanden, werden aber oft nur lasch gehandhabt. So hat fast jedes Hotel im Eingangsbereich Security Personal und einen Metalldetektor in Form eines Torbogens - aber wenn man dort durchgeht und das Gerät schlägt Alarm, interessiert das niemanden so richtig. Zu groß ist der Respekt und die Angst, den zahlungskräftigen Touristen zu verärgern - schließlich soll er ja wiederkommen. Also wird er lächelnd durchgelassen. Einheimische werden allerdings zum Teil recht streng kontrolliert.
Die Zufahrten zu den Hotels sowie die Zufahrt in ein ganzen Gebiet mit Hotels/Resorts führt immer durch Kontrollposten mit Holperschwellen, Panzersperren und Schlagbäumen. Hier kann zumindest niemand so einfach ein Auto mitten in das Hotel fahren und dort sprengen. Die betroffenen Hotels hatten bisher alle diese Sicherung nicht, da sie mitten in der Stadt an einer Strasse lagen.
Bei Fahrten über Land gibt es laufend Kontrollposten. Dort sind Panzersperren zu umfahren und Holperschwellen. Daneben in einem Hochstand ein MG-Posten. Sieht martialisch aus, aber in der Regel wird man kurz angeschaut und durchgelassen. Kaum ein Terrorist wird dort vorbeifahren, die nehmen Nebenstrassen ohne Kontrollposten...
Was kann man tun:
Man kann als Tourist bei der Buchung nachfragen, ob das Hotel/Resort ungeschützt an einer Hauptstrasse liegt oder in einer geschützten Anlage - dort ist es sicherer.
Strassencafe´s sind auch ein beliebtes Ziel für Terroristen. Also lieber ein Cafe, wo man zwar draußen sitzen kann, aber nicht zur Strasse hin.
Einkaufspassagen meiden, die nur einen Ein- Ausgang haben - so ein paar Seiten- oder Hinterausgänge sind da recht hilfreich und beruhigend.
Und vor allem - nicht den Urlaub vermiesen lassen, in dem man immer mit Angst im Nacken herumläuft. Die Gefahr, in einen Anschlag zu geraten ist bedeutend kleiner als sechs Richtige im Lotto.
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