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Reisefotografie - Reiseberichte - Tauchreisen - Unterwasserfotografie |
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Allgemeine Informationen zu den Bildern
Alle gezeigten Bilder auf diesen Seiten sind für das Internet und damit für diese Seiten angepasst; d.h. sie sind auf die angezeigte Größe gebracht und etwas komprimiert worden. Das spart Serverkapazitäten und verkürzt die Ladezeiten bei Besuchern, die nicht über eine schnelle Internetverbindung verfügen - wobei gerade bei Bildern immer ein Kompromiss eingegangen wird, da hier die Dateien bei einigermaßen guter Qualität immer etwas größer sind. So ist logischerweise die Qualität hier im Internet nicht so hoch, wie bei den Originalbildern.
Ich habe auch bewusst darauf verzichtet, bei den einzelnen Bildern die technischen Aufnahmedaten anzugeben. Es macht m.E. wenig Sinn, wenn jemand weiss, das bei einer bestimmten Unterwasseraufnahme Blende 8 und 1/250 Sek. an einer Nikon D70s mit 60mm Makro-Objektiv und Systemblitz SB-800 verwendet wurde... richtig anfangen kann man damit nichts. Jede Aufnahmesituation ist anders, auch mit exakt der gleichen Ausrüstung am selben Ort ist höchstwahrscheinlich die Lichtsituation eine andere, so daß diese Werte nicht so einfach als Anleitung zu übertragen sind. Da ich keinen Webseiten-Generator verwende - ich habe bisher keinen gefunden, dessen Ergebnis mich zufrieden gestellt hätte - sondern diese Seiten mit eigenen "per Hand" Vorlagen aufbaue, ist mir das auch etwas zu viel Arbeit bei der Menge an Bildern.
Etwas zur Technik: Auf früheren Reisen, so ungefähr vor 2002, verwendete ich keine digitalen Kameras sondern eine analoge Nikon F3 mit diversen Objektiven und Zubehör; d.h. eine Kamera so richtig mit einem Film... So werden die Bilder von z.B. China (Peking) gerade vom Dia eingescannt und dann irgendwann hier veröffentlicht. Diese Aufnahmen sind alle im Frühjahr 1988 entstanden, haben also schon einen gewissen historischen Wert, wenn man die rasende Entwicklung in diesem Land betrachtet. Kairo genauso, hier war ich im Sommer 2003 im Ägyptischen Museum der einzige Besucher! Es gibt um diese Zeit kaum Touristen dort, es ist zu heiß.
Ab ungefähr 2002 habe ich digitale Kameras, auch gleich unter Wasser, benutzt. Zu Anfang die Ixus-Modelle von Canon (Ixus 330, 400, 700), ab 2006 kam eine digitale Spiegelreflex von Nikon mit entsprechendem Zubehör dazu. So sind sehr viele Aufnahmen hier (zwischen 2002 und 2006) mit einer kleinen Digitalknipse gemacht worden - wenn man sich die Ergebnisse so anschaut, sind diese kleinen Apparate schon erstaunlich gut. Aus diesem Grund habe ich in dem Index auch die jeweiligen Aufnahmejahre mit angegeben.
Der Unterschied der digitalen Kleinkameras wie der Ixus-Serie gegenüber einer digitalen Spiegelreflex (DSLR) ist enorm; trotz der schon beachtlichen Qualität dieser kleinen Apparate. Sie stoßen aber recht schnell an ihre Grenzen. Bedingt durch den sehr kleinen Aufnahmechip im Inneren rauschen sie sehr schnell; d.h. die Bilder werden grobkörnig. Bei den meisten kann man auch die Automatik nicht (oder nur wenig) abschalten. Gerade Nahaufnahmen leben von der gezielt eingesetzten Tiefenschärfe, was keine Automatik richtig hinbekommt. Dazu kommt der externe Blitz einer DSLR an einem flexiblen Arm, meine kleine Digitalkamera hatte nur einen eingebauten Miniblitz direkt über der Optik, der oft die Schwebeteilchen hervorragend in´s Bild brachte... Hier ist eine DSLR unschlagbar. Auch überstrahlen viele Aufnahmechips in den kleinen Kameras. Sehr oft zu sehen an rein weissen Gegenständen im Bild, sie sind völlig konturenlos und wirken wie ein Fremdkörper - solche Bilder kann man nur noch löschen. Eine DSLR ist hier klar im Vorteil, durch den größeren Chip und die aufwendigere Signalverarbeitung im Inneren ist hier die Qualität schon bedeutend besser. Dazu kommt natürlich noch der Vorteil von Wechselobjektiven aller Art, vernünftige Systemblitze und weiteren anbaubarem Zubehör. Dafür sind sie natürlich nicht so handlich wie die kleinen "immer dabei" Kameras. So habe ich heute noch, trotz gezieltem Einsatz der DSLR, immer eine kleine Knipse in der Jackentasche - man weiss ja nie... |